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Jahresplanungskonferenz für das Jahr 2027

Am 11. und 12. September fand im Kulturzentrum der Deutschen in Usbekistan „Wiedergeburt“ die Jahresplanungskonferenz statt, die den wichtigsten Aufgaben für das Jahr 2027 gewidmet war. An der Konferenz nahmen nicht nur Aktivisten des Zentrums selbst teil, sondern auch Vertreter des Bundesministeriums des Innern (BMI), des Bundesverwaltungsamts (BVA), der Stiftung „Verbundenheit mit den Deutschen im Ausland“, der Botschaft der Bundesrepublik Deutschland in Usbekistan, des Goethe-Instituts sowie weiterer Partnerorganisationen.

Der erste Tag der Konferenz war der Bilanzierung der Arbeit im Jahr 2026 gewidmet. Die Teilnehmer befassten sich eingehend mit den Erfolgen in drei Schlüsselbereichen: ethnokulturelle, bildungsbezogene und internationale Projekte. Der zweite Tag war der praktischen Planung des Finanzbudgets und der Aktivitäten für das Jahr 2027 gewidmet: neue Projekte, die Festlegung vorrangiger Ziele und Mechanismen zu deren Umsetzung. Wie die Referenten im Laufe der Diskussionen betonten, erfordern ehrgeizige Aufgaben von der deutschen Gemeinschaft eine kontinuierliche Weiterentwicklung der Kompetenzen, die Bereitschaft, auf aktuelle Herausforderungen zu reagieren, sowie eine flexible Organisation der Prozesse.

Ein wichtiges Thema war die Entwicklung regionaler Jugendvereine und die Stärkung ihrer Eigenständigkeit. Es müssen alle Voraussetzungen geschaffen werden, damit die Jugend aktiver eigene Initiativen entwickeln, Projekte umsetzen und eine bedeutendere Rolle im Leben der gesamten deutschen Gemeinschaft in Usbekistan spielen kann.

Das internationale Format des Treffens ermöglichte es, sich abzustimmen, Ansätze zu vergleichen und die langfristige Partnerschaft zu festigen, wodurch eine solide Grundlage für die Umsetzung der für 2027 geplanten Initiativen des Kulturzentrums „Wiedergeburt“ geschaffen wurde.

Agilya Achmedschanowa