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Vertreter des DeKuZs bei einem Seminar für Deutschlehrer in Moskau

Karima Kodirowna Schamagina: Vom 1. bis 7. August veranstaltete das „Institut für ethnokulturelle Bildung“ in Moskau das Seminar „Spielerische Methoden und Techniken in der Arbeit eines Sprachclubs“, an dem ich glücklicherweise teilnehmen durfte.

Das Programm war sehr abwechslungsreich. Wir lernten eine Vielzahl konkreter Spielformen und -techniken kennen, die sich in der Praxis anwenden lassen: lexikalisch-grammatische Spiele, didaktische und intellektuelle Spiele, interaktive und neurolinguistische Spiele. Großes Interesse weckten Schnitzeljagden und andere Bewegungsspiele, unter denen ich besonders das Spiel „Die 11 Freunde von Ekaterina“ hervorheben möchte – sehr zu empfehlen! Und natürlich Spiele mit ethnokulturellem Inhalt, die den Lernenden die Traditionen und die Geschichte eines Volkes näherbringen und zur Bewahrung und Weitergabe des kulturellen Erbes beitragen.

Besonders hervorheben möchte ich die Atmosphäre, die sich in unserer freundschaftlichen, aktiven Gruppe entwickelt hat. Wir haben schnell einen gemeinsamen Nenner gefunden. Es war interessant, sich mit den Seminarteilnehmern auszutauschen, Erfahrungen zu teilen, verschiedene Arbeitsansätze kennenzulernen und Ideen zu sammeln, die man im Unterricht umsetzen kann.

Ich möchte auch ein paar Worte zu den Referenten sagen, die all die Tage ihr Wissen und ihre Erfahrungen mit uns geteilt haben. N. G. Kozlova, A. I. Yurkina und V. V. Kokareva – das sind echte Profis auf ihrem Gebiet!

Das Seminar bot mir die Gelegenheit, mein fachliches Wissen zu erweitern und den gewohnten Unterrichtsprozess aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Viele der Ideen, die unsere Kollegen mit uns geteilt haben, möchte ich in meiner weiteren pädagogischen Tätigkeit umsetzen.

Die Reise nach Moskau hat bei mir eine Fülle lebhafter Emotionen, angenehmer Eindrücke und warmer Erinnerungen hinterlassen. Ich bin den Organisatoren dankbar für die wunderbare Gelegenheit, zu lernen, Kontakte zu knüpfen, Erfahrungen auszutauschen und neue Gleichgesinnte zu gewinnen. Ich bin mir sicher, dass mich das erworbene Wissen und die Eindrücke noch lange in meiner Arbeit inspirieren werden.